Was ich schon immer über Depressionen erzählen wollte

„Mit einigem Rechte kann man auch die Gefahren hierher rechnen, welche dem Betriebe durch das Gebaren von Personen erwachsen sind, welche freiwillig den Tod unter den Rädern der Züge gesucht haben. Ereignisse dieser Art sind nicht so selten, als man glauben möchte, wie z. B. die nachstehenden Notizen über Selbstmorde auf den deutschen Eisenbahnen andeuten, von denen dem Verfasser officielle Nachrichten darüber zugegangen sind.“ – Max Maria von Weber, 1854

Es wird geschätzt, daß in der Bundesrepublik vier Millionen Menschen unter Depressionen leiden. Zwar geht man davon aus, daß über 90% aller Suizide mit Depressionen zusammenhängen. Aber wieviele Depressive Suizidgedanken entwickeln, ist unklar.

In der Öffentlichkeit beachtet werden Depressionen meistens erst dann, wenn ein (erfolgreicher) Suizidversuch wie im Fall des Nationaltorhüters Robert Enke geschieht. Die übrigen Depressiven fallen höchstens durch ihr Verhalten unangenehm auf. Beispiel: Der Charakter des Berthold „Ernie“ Heisterkamp in der Fernsehserie „Stromberg“. Erst zu Beginn der vierten Staffel unternimmt er tatsächlich einen Suizidversuch. Der überlebende „Ernie“ wird in der Serie allerdings keineswegs so gefeiert wie zur Zeit der tote Robert Enke.

Auch von Sebastian Deisler redet niemand mehr. Man erinnert sich zwar angesichts der Depressionen von Robert Enke, daß da schon mal etwas war in der deutschen Bundesliga. Aber Deislers Schicksal hatte leider nicht dazu geführt, daß Enke das seine erspart geblieben wäre. Stattdessen haftet Deisler heute der Ruf eines „Weicheis“ an. Und ich halte es nicht für vermessen, zu vermuten, daß Robert Enke dasselbe gedroht hätte, wenn er seine Depressionen rechtzeitig öffentlich gemacht hätte.

Nun hat also derjenige, der als großes Vorbild vieler Jugendlicher galt, etwas getan, was ein Vorbild auf gar keinen Fall tun sollte. Denn so wie damals beim „Werther-Effekt“ könnte es nun auch zu einem „Enke-Effekt“ kommen. Wie schon gesagt: Es gibt noch Millionen Depressiver in Deutschland.

Wahrscheinlich rätseln viele Menschen, wie jemand, der (im Gegensatz zu mir) mit Anfang dreißig bereits die Frau fürs Leben gefunden hatte, der Kinder hatte, und in dieser schwierigen Zeit sogar Arbeit, wie also solch einer überhaupt Depressionen haben kann. Und dann fällt ihnen ein, daß er ja auch einige Schicksalsschläge erleiden mußte. Aber solche Ereignisse, die sehr vielen Menschen widerfahren, können nur Auslöser einer Depression sein. Wer nicht die Veranlagung dazu hat, der wird von alleine aus seiner Trauer herausfinden.

Aber „normale“ Depressive, also solche mit Depressionen leichten und mittleren Grades, die (bislang) von Suizidabsichten verschont geblieben sind, müssen nach diesem öffentlichen Suizid damit rechnen, daß sie – wieder einmal – nicht ernstgenommen werden. Schon die überflüssige, wenn nicht gar kontraproduktive Aufforderung, sich doch einfach mal zusammenzureißen, zeugt vom Unverständnis all derjenigen, die nicht zu den Betroffenen gehören. Wenn nun die Aufmerksamkeit vor allem auf Suizidale gelenkt wird, geraden all die anderen Depressiven noch mehr ins Abseits.

Während ich diese Zeilen schreibe, flattert folgende Meldung auf meinen Monitor:

„Den Ergebnissen des aktuellen Gesundheitsmonitors der Bertelsmann Stiftung zufolge klagt jeder dritte Erwerbstätige über psychische Belastungen, mehr als 20 Prozent der deutschen Bevölkerung suchen innerhalb eines Jahres wegen psychischer Probleme einen Arzt auf.“

Zwanzig Prozent der deutschen Bevölkerung, das entspricht ungefähr sechzehn Millionen Menschen. Ich gehe davon aus, daß ein nicht geringer Anteil dieser Menschen unter Depressionen leidet oder leiden wird.

Es gibt ja diesen bekannten(?) Schnelltest, vor allem zur Selbstdiagnose gedacht. Man beantwortet zehn Fragen, und wenn man mehr als eine bestimmte Anzahl mit „ja“ beantwortet, wird einem geraten, zum Arzt zu gehen und sich auf Depressionen untersuchen zu lassen. Denn sehr viele Depressionen können heute mit Hilfe von Verhaltenstherapie und/oder modernen Medikamenten erfolgreich behandelt werden.

Aber unsere ganze Gesellschaft ist gefordert. Insbesondere wünsche ich mir von den Menschen, die nicht oder nur indirekt von Depressionen betroffen sind, zwei Dinge: Erstens eine erhöhte Sensibilität gegenüber den Krankheitssymptomen. Und zweitens einen angemessenen Umgang mit Menschen, die unter Depressionen leiden. Denn die Betroffenen haben schon Probleme damit, ihren eigenen Ansprüchen zu genügen. Da hilft es nicht, wenn ihnen dann noch empfohlen wird, sich nicht so anzustellen. Ich wünsche mir insbesondere, daß ich auch mit meiner Erkrankung akzeptiert werde, und nicht noch den Ansprüchen Anderer hinterherhecheln muß.

Die Symptome einer Depression können nicht nur sehr individuell sein, sondern auch noch völlig falsch interpretiert bzw. diagnostiziert werden. Müdigkeit, Lustlosigkeit, Antriebsschwäche, Appetitlosigkeit, aber auch Fressanfälle, Konzentrations- und Entscheidungsschwäche sind nicht zwangsläufig „nur“ charakterliche Schwächen, sondern können Anzeichen für eine Depression sein. Besonders dann, wenn der Betroffene auch nach längerer Zeit (in der Medizin ist in diesem Zusammenhang meistens von zwei Wochen die Rede) nicht wieder so wird, wie man ihn kennt.

Neben diesen äußerlich erkennbaren Symptomen gibt es noch einiges, was sich unbeobachtet in den Köpfen der Depressiven abspielt. Einerseits fallen Denken und Fühlen schwer, andererseits leiden viele unter regelrechten „Grübelattacken“. Das heißt, die Gedanken drehen sich immer wieder ergebnislos um dieselben Probleme im Kreise. Es handelt sich dabei wahrscheinlich um ein Vermeidungsverhalten, welches jedoch die Neigung hat, die Probleme und damit auch die Depressionen wie ein Teufelskreis zu verstärken.

Vielen Depressiven würde es leichter fallen, sich zu ihrer Krankheit zu bekennen, wenn sie nicht mit dem Unverständnis und unangemessenen Reaktionen der Gesellschaft rechnen müßten. Für Robert Enke kommt das leider zu spät. Aber ich betone zum dritten Mal: Es gibt in unserem Lande noch einige Millionen Menschen, die unter Depressionen leiden. Die entscheidende Frage ist: Wollen wir sie annehmen, oder ihnen ihr Leben noch schwerer als nötig machen?

Ergänzung

Nach dem Schreiben, aber noch vor der Veröffentlichung dieses Textes finde ich noch einen Artikel bei SPIEGEL Online zum selben Thema. Da ich hier bewußt vieles ausgespart habe, empfehle ich denjenigen, die noch mehr über Depressionen erfahren möchten, die Themenseite bei SPIEGEL Online.

Zweite Ergänzung

Unter „Die Achse des Guten“ gibt es einen sehr guten Text von Walter Schmidt, der versucht, die Gedankenwelt von Depressiven zu erklären: Depressive können gar nicht an andere denken

Und nach ziemlich genau fünf Jahren etwas Neues

Lest mal, was Peter Teuschel hier unter resonanzboden schreibt…

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12 Gedanken zu “Was ich schon immer über Depressionen erzählen wollte

  1. > Ich wünsche mir insbesondere, daß ich auch mit meiner Erkrankung akzeptiert
    > werde, und nicht noch den Ansprüchen Anderer hinterherhecheln muß.
    [..]

    > Vielen Depressiven würde es leichter fallen, sich zu ihrer Krankheit zu
    > bekennen, wenn sie nicht mit dem Unverständnis und unangemessenen Reaktionen der
    > Gesellschaft rechnen müßten.

    Mich würde an dieser Stelle interessieren, was das *konkret* heißt:

    Woran erkennt der Depressive, dass er mit seiner Krankheit akzeptiert wird?
    Was sind angemessene Reaktionen darauf, dass jemand äußert, er habe Depressionen?

    1. Daß er akzeptiert wird, kann er insbesondere daran erkennen, daß er weniger Angst hat und es ihm besser geht. Und zwar insbesondere in Situationen, in denen er mit anderen Menschen zu tun hat.

      Und Deine zweite Frage kann ich nicht pauschal für alle Depressiven beantworten. Ich habe Beispiele für unangemessene Reaktionen erwähnt. Wahrscheinlich wäre schon viel erreicht, wenn sich andere Menschen diese Frage ebenso stellen würden wie Du.

      Ein nächster Schritt nach der Akzeptanz wäre für mich beispielsweise, einen Depressiven im Zwiegespräch zu fragen, was man für ihn tun könne.

  2. > Daß er akzeptiert wird, kann er insbesondere daran erkennen, daß er weniger
    > Angst hat und es ihm besser geht. Und zwar insbesondere in Situationen, in denen
    > er mit anderen Menschen zu tun hat.

    Das hieße im Umkehrschluss, Depressionen kommen von mangelnder Akzeptanz durch andere?

    > Und Deine zweite Frage kann ich nicht pauschal für alle Depressiven beantworten.
    > Ich habe Beispiele für unangemessene Reaktionen erwähnt. Wahrscheinlich wäre
    > schon viel erreicht, wenn sich andere Menschen diese Frage ebenso stellen würden
    > wie Du.

    > Ein nächster Schritt nach der Akzeptanz wäre für mich beispielsweise, einen
    > Depressiven im Zwiegespräch zu fragen, was man für ihn tun könne.

    Kann er denn etwas tun? Depressionen unterscheiden sich ja von „ich bin so depri“-Phasen dadurch, dass sie auch durch die besorgtesten, interessiertesten Angehörigen oder Freunde zum Verschwinden gebracht werden, dass man sie auch nicht „weglieben“ kann.

    Ich frage deshalb so nach, weil ich weiß, dass viele Angehörige von Depressiven absolut hilflos daneben stehen und das Gefühl haben, sowieso nichts richtig machen zu können.

    1. Nein, aber Depressionen werden durch die mangelnde Akzeptanz verstärkt.

      Und ob jemand helfen kann, läßt sich auch nicht pauschal sagen. Aber wenn jeder meint, er könne sowieso nicht helfen, dann hilft das garantiert nicht. Manchmal kann es aber auch schon helfen, wenn man einfach nur zuhört oder jemanden in den Arm nimmt.

  3. Mir ist noch was aufgefallen:

    > Auch von Sebastian Deisler redet niemand mehr. Man erinnert sich zwar angesichts
    > der Depressionen von Robert Enke, daß da schon mal etwas war in der deutschen
    > Bundesliga. Aber Deislers Schicksal hatte leider nicht dazu geführt, daß Enke
    > das seine erspart geblieben wäre.

    Nach allem, was ich verstanden habe, hat Enke sich wegen seiner Depressionen umgebracht – was bedeutet, dass auch ein andersartiges Bild von Depressionen in der öffentlichen Wahrnehmung nichts an seinen Selbstmordabsichten geändert hätte. Oder gibt es da andere Hinweise?

    1. Ich kann nur wiederholen, was ich gerade eben schrieb: Depressionen werden durch mangelnde Akzeptanz verstärkt. Du darfst Dir das nicht als etwas statisches vorstellen. Die Stimmung eines Depressiven hängt stark von seinem Umfeld ab. Wie schwer eine depressive Phase verläuft, kann in der Summe die Wirkung von kleinen, alltäglichen Ereignissen sein. Stark vereinfacht gesagt: Je mehr Erfahrungen ein Depressiver macht, die ihn in seiner Wahrnehmung bestätigen, desto tiefer schliddert er hinein.

      Ich habe eigentlich keine große Lust, mich weiter über Robert Enke auszulassen, nachdem sogar sein Vater, ein Psychotherapeut(!), im SPIEGEL beschrieb, daß er es nicht schaffte, seinem Sohn zu helfen. Es gehören natürlich immer beide Seiten dazu: Jemand der hilft, und jemand, der sich helfen läßt. Die Bereitschaft, sich helfen zu lassen, war bei Robert Enke nicht vorhanden. Und das kann man zumindest teilweise auf die mangelnde Akzeptanz in der Gesellschaft zurückführen.

  4. > Je mehr Erfahrungen ein Depressiver macht, die ihn in seiner Wahrnehmung
    > bestätigen, desto tiefer schliddert er hinein.

    Kann ein Depressiver überhaupt noch etwas wahrnehmen, was ihn nicht in seiner Wahrnehmung bestätigt? Ist das nicht gerade das Krankheitsbild?

    > Die Bereitschaft, sich helfen zu lassen, war bei Robert Enke nicht vorhanden.
    > Und das kann man zumindest teilweise auf die mangelnde Akzeptanz in der
    > Gesellschaft zurückführen.

    Ja? Warum?

    Sorry, wenn ich hier so viel nachfrage, aber das alles ist mir rätselhaft.

    1. Nein, die Wahrnehmung mag teilweise verzerrt erscheinen. Aber seltsamerweise hat man festgestellt, daß Depressive manche Dinge deutlich realistischer sehen als Andere. Mehr darüber steht z.B. unter http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,660966,00.html in der linken Spalte unter „Depressiver Realismus“.

      „Positive Erfahrungen“ können Depressionen lindern, wenn nicht gar aufheben. Nur sind Depressive meistens nicht mehr dazu in der Lage, solche Erfahrungen zu machen. Antriebsschwäche und Angst verhindern, daß überhaupt Erfahrungen gemacht werden, die einen positiven Einfluß haben könnten. Zum Krankheitsbild gehört aber auch, daß die negative Verstärkung, der „Teufelskreis“, im Kopf stattfindet.

      Und zur zweiten Frage: Enke hatte bis zuletzt versucht, dem Bild zu entsprechen, welches sowohl er als auch viele Andere von ihm als Sportler und auch als Vater hatten. Depressionen hatte er daher als Schwäche angesehen, die er nicht zeigen darf. Er kam nicht mehr dazu, zu lernen, daß es im Gegenteil einer besonderen Stärke bedarf, sich zu seiner Schwäche zu bekennen.

      Es wundert mich nicht, daß Dir das rätselhaft vorkommt. Im folgenden Artikel schrieb ich ja von meiner Vermutung, daß sich Depressive vielleicht nur gegenseitig wirklich verstehen können. Was sicherlich damit zusammenhängt, daß sie sich im Denken und Fühlen eben vom Rest der Bevölkerung unterscheiden.

  5. > Nein, die Wahrnehmung mag teilweise verzerrt erscheinen. Aber seltsamerweise hat
    > man festgestellt, daß Depressive manche Dinge deutlich realistischer sehen als
    > Andere. Mehr darüber steht z.B. unter http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch
    > /0,1518,660966,00.html in der linken Spalte unter „Depressiver Realismus“.

    Naja, wenn dem so ist, warum ist dann Depression eine Krankheit?

    > „Positive Erfahrungen“ können Depressionen lindern, wenn nicht gar aufheben. Nur
    > sind Depressive meistens nicht mehr dazu in der Lage, solche Erfahrungen zu
    > machen.

    Eben daher habe ich meine Zweifel, dass „die Gesellschaft“ oder Familie und Freunde etwas tun können, was nicht dem depressiven Weltbild des Depressiven entspricht.

    > Und zur zweiten Frage: Enke hatte bis zuletzt versucht, dem Bild zu entsprechen,
    > welches sowohl er als auch viele Andere von ihm als Sportler und auch als Vater
    > hatten. Depressionen hatte er daher als Schwäche angesehen, die er nicht zeigen
    > darf. Er kam nicht mehr dazu, zu lernen, daß es im Gegenteil einer besonderen
    > Stärke bedarf, sich zu seiner Schwäche zu bekennen.

    Aber um sich z.B. von seinem Vater helfen zu lassen, dazu braucht es doch keine Akzeptanz der Gesellschaft?

    > Es wundert mich nicht, daß Dir das rätselhaft vorkommt. Im folgenden Artikel
    > schrieb ich ja von meiner Vermutung, daß sich Depressive vielleicht nur
    > gegenseitig wirklich verstehen können.

    Zum einen denke ich, dass oftmals die Grenzen zwischen einer „krankheitswerten“ Depression und leichten depressiven Verstimmungen fließend sind. Zum anderen: woher willst du wissen, dass ich damit nicht durchaus auch Erfahrungen habe?

    Wie auch immer: ich vermute, die Diskussion wird uns hier nicht weiter führen. M. hat dir ja schon eine Mail geschickt. Eventuell ist auch das hier noch für dich interessant: http://nakos.de/site/ Die Leute dort könnten über aktuelle Informationen zu Psychotherapeuten mit kurzen Wartelisten haben.

    1. Natürlich ist die Depression eine psychische Krankheit, die Leiden verursacht. Gut erforscht, und inzwischen auch ziemlich gut therapierbar.

      Um sich helfen lassen zu können, muß man selbst die Krankheit akzeptieren. Dieses fällt aber umso schwerer, je weniger sie von der Gesellschaft akzeptiert wird. Du darfst Dir Depressive nicht als autonome Wesen vorstellen, die von der Gesellschaft und ihrem Umfeld völlig unbeeinflußt wären.

      Die Grenzen zwischen einer depressiven Verstimmung und einer Depression sind ebenso wenig fließend wie die zwischen einer konkaven und einer konvexen Wölbung: Aus einer Vertiefung rollt ein hineingelegter Ball nicht heraus, wenn er keinen Anstoß von außen bekommt.

      Erfahrungen mit Depressionen haben vermutlich die meisten Menschen schon gemacht, da ca. 5% der Bevölkerung daran erkranken. Nur haben die anderen 95% noch keine Erfahrungen am eigenen Leibe gemacht. Die hatten vielleicht schon die ein oder andere Verstimmung, z.B. aufgrund eines Todesfalles. Aber die Erfahrung, aus diesem Tief nicht aus eigener Kraft wieder herauszukommen, haben diese glücklichen Menschen (noch) nicht gemacht.

      Danke für den Link. Ich habe mich bereits über Selbsthilfegruppen hier vor Ort informiert.

  6. > Erfahrungen mit Depressionen haben vermutlich die meisten Menschen schon gemacht,
    > da ca. 5% der Bevölkerung daran erkranken. Nur haben die anderen 95% noch keine
    > Erfahrungen am eigenen Leibe gemacht.

    Ich konkretisiere meine Frage: woher willst du wissen, dass ich damit nicht durchaus auch eigene Erfahrungen habe?

    > Danke für den Link. Ich habe mich bereits über Selbsthilfegruppen hier vor Ort
    > informiert.

    Du hast aber verstanden, dass es mir nicht darum geht, dass du dort mitmachst, sondern dich erkundigst, ob dort Informationen über Psychotherapeuten vorliegen, die eventuell nicht allzulange Wartezeiten haben?

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