Kategorie: Computer & Internet

Mein Roboter und ich

Der Artikel „Mein Freund, der Roboter“ aus dem Juni-Heft von Gehirn & Geist hat mich ins Grübeln über unsere Zukunft versetzt. Nicht zum ersten Mal, schon von klein auf träumte ich von meinem eigenen Roboter. Ich verstand gar nicht die Angst der Leute vor der Automatisierung und Rationalisierung, weil ich nie vorhatte, einer langweiligen Tätigkeit nachzugehen, die genauso gut oder gar besser von einer  Maschine erledigt werden kann. Stattdessen stellte ich mir vor, daß mein Roboter für mich arbeiten, also Geld verdienen würde, während ich mich anderen Dingen, z.B. seiner Programmierung widmen würde.

Ich übersah dabei, daß Roboter – bis heute – sehr teuer sind, und sich ein durchschnittlicher Arbeiter daher gar keinen eigenen Roboter leisten kann, der für ihn Geld verdient. Das können aber viele Unternehmer. Die lassen Maschinen für sich arbeiten, und sparen andererseits dadurch Personalkosten ein. Im Klartext: Sie schaffen Arbeitslosigkeit statt Arbeit.

Der Traum vom preiswerten Roboter ist aber immer noch nicht aus meinem Kopf verschwunden. Allerdings hatte ich mir das anders vorgestellt, als es nun Wirklichkeit zu werden droht. Aus Japan ist schon seit längerer Zeit bekannt, daß Roboter-Robben in Altenheimen eingesetzt werden. Wenn man nach „Paro“ googelt, findet man unzählige Artikel dazu. Paro gibt es auch schon bei uns zu kaufen, zum stolzen Preis von 4.400 €.

Der Nutzen scheint erwiesen zu sein, doch machen sich nicht nur Science-Fiction-Autoren schon seit längerem Gedanken darüber, wie solche Maschinen auch das menschliche Zusammenleben verändern könnten. Das Interessante und auch Gruselige an Paro ist ja, daß er ausgerechnet auf Gebieten Fähigkeiten zeigt, in denen man den Menschen für unersetzbar hielt: menschliche Zuwendung und Wärme, Aufmerksamkeit, ja, sogar Zärtlichkeit.

Das „Spielzeug“ Paro könnte eine Grenze überschreiten. Von Kindern kennen wir, daß sie nicht nur zu Haustieren, sondern auch zu ihren Puppen Beziehungen aufbauen können. Diese sollen allerdings nicht zwischenmenschliche Beziehungen ersetzen, sondern höchstens ergänzen. Wenn aber alte Menschen mit Paro „spielen“, so muß die Roboter-Robbe menschliche Partner ersetzen. Vielleicht fällt es den Alten leichter, eine Beziehung aufzubauen, weil sie einfach nicht mit der Technik aufgewachsen sind, die Puppen wie Paro ermöglicht.

Auch ich würde Paro als technisches Spielzeug ausprobieren. Schließlich bin ich neugierig, und will herausfinden, was diese Maschine alles kann. Aber eine Beziehung zu Paro könnte ich wohl ebensowenig wie zu meinem Rechner aufbauen. Dazu kenn ich mich einfach zu gut mit der zugrundeliegenden Technik aus. Nichts gegen elektronisch aufgemotzte Kuscheltiere, aber wenn sie Menschen auf Dauer ersetzen sollen, grenzt das für mich schon an Mißbrauch.

Andererseits vernichtet Paro Arbeitsplätze, um die sich sowieso keiner reißt, weil sie furchtbar schlecht bezahlt sind. Und das, obwohl menschliche Zuneigung eigentlich unbezahlbar ist. Aber in einer Zeit, in der mehr und mehr Menschen nicht mehr allein von ihrem Lohn leben können, bleibt die unbezahlte Zuwendung irgendwann auf der Strecke.

So gerne ich Paro einmal ausprobieren möchte: Der Gedanke, daß man mir als Greis einen Roboter in den Arm drückt, weil weder Zeit für menschliche Zuwendung vorhanden ist, noch Geld, um Andere angemessen für ein bißchen Aufmerksamkeit zu bezahlen, dieser Gedanke läßt mich schaudern.

Ich finde es völlig ok, wenn Roboter für mich stupide Routinearbeiten wie Rasenmähen oder Staubsaugen erledigen, oder wenn sie gar für mich Geld verdienen. Aber wenn sie einspringen müssen, weil menschliche Zuwendung aus Zeit- und Geldmangel rar geworden ist, dann kann ich nur noch mit Grauzone singen:

Ich möchte ein Eisbär sein im kalten Polar,
dann müßte ich nicht mehr schrei’n,
alles wär‘ so klar…
Eisbären müssen nie weinen.

Bioökoinformatik

Es geht so nicht weiter. Ich werde mich umstellen. Meine Programme sind einfach nicht mehr zeitgemäß. In Zukunft werden z.B. ökologische Aspekte eine größere Rolle spielen. Nachdem jeder Hersteller auf seinem Produkt mit der „political correctness“ desselben wirbt, habe ich mich entschlossen, als Programmierer nur noch bioökologisch einwandfreie Programme anzubieten.

Einen Katalog mit Minimalanforderungen habe ich bereits erstellt. Ab sofort ist meine Software:

  • blei-, gluten- und lactosefrei
  • für Vegetarier und Veganer geeignet
  • koscher
  • natürlich frei von Teufelszeug wie Gentechnik oder Objektorientierter Programmierung
  • enthält kein Glutamat, kein Schweinefleisch, keine Konservierungsstoffe, keine Aromastoffe, keinen Alkohol, kein Zuckerzusatz
  • schmalzfreie, und damit fettarme Kommentare
  • Herstellung durch freilaufende Programmierer, ohne Kinderarbeit oder Gefährdung von Delphinen
  • energieschonende und CO2-vermeidende Erzeugung (im Lichte einer Energiesparlampe)
  • 100%ig abbaubarer oder wiederverwendbarer Code

Das müßte eine echte Marktlücke sein. Freie Software gibt es ja schon länger, aber lactosefreie Software? Außerdem könnte ich vielleicht noch durch ein Zertifikat bezeugen, daß jede einzelne Codezeile von mir liebevoll handgetippt wurde. Und dann suche ich mir Bioläden und Reformhäuser, die meine Software verkaufen. Da wird sich Bill Gates demnächst aber umgucken…

Und täglich grüßt die Fakultät…

Nein, nicht der Lehrbereich einer Hochschule ist gemeint, sondern die allseits bekannte und beliebte Funktion aus der Mathematik. Die Fakultät muß nämlich in nahezu jedem Programmierkurs als Beispiel herhalten, wenn es um die Programmierung von Funktionen geht. Weil man die sowohl iterativ als auch rekursiv programmieren kann. Das sagt Dir nichts? Das wundert mich nicht.

Die Autoren und Dozenten solcher Kurse gehen wohl davon aus, daß das Prinzip ganz einfach zu verstehen ist: Für die Fakultät n! einer Zahl n multipliziert man einfach alle natürlichen Zahlen von 1 bis n: n! = 1*2*…*(n-1)*n. Das versteht jedes Kind. Aber frag doch mal in Deinem nächsten Programmierkurs den Dozenten, wozu man eigentlich solch eine Funktion benötigt.

Und geh mal in unserem Land, in dem Erwachsene damit kokettieren, daß sie in der Schule auch nicht gut in Mathematik waren, in eine Fußgängerzone, und frag die Menschen, was ihnen zu „Fakultät“ so alles einfällt. Und wenn sie Dir etwas von „Hochschule“ erzählen, frag sie, ob das alles war. Aber in den meisten Fällen wird das alles gewesen sein.

Außerhalb der Mathematik bzw. deren Fachgebiet Kombinatorik braucht man so gut wie nie eine Fakultät zu berechnen. Selbst wenn man weiß, wie es geht: Wozu sollte man es tun? Das einfachste und anschaulichste Beispiel dürfte noch die Frage sein, wieviele Möglichkeiten es gibt, z.B. zehn Bücher nebeneinander im Regal anzuordnen. Aber mindestens 98% der Bevölkerung finden es unwichtig und überflüssig zu wissen, daß es dafür 3.628.800 Möglichkeiten gibt. Vielleicht finden sie es sogar überflüssig, zehn Bücher zu besitzen…

Interessanter fände ich es dagegen, mit Hilfe der Fakultät Wahrscheinlichkeiten z.B. für einen Sechser im Lotto (1:13.983.816 ≈ 0,000000072) auszurechnen. Da ergibt sich nur das Problem, daß sich niemand etwas unter solch großen bzw. kleinen Zahlen vorstellen kann. Die Wahrscheinlichkeit für einen Sechser entspricht ungefähr der Wahrscheinlichkeit, in Deutschland (82 Mio. Einwohner) zu den drei bis sieben Menschen zu gehören, die pro Jahr von einem Blitz getötet werden (0,000000037 – 0,000000085). Da die Angst davor aber als relativ groß empfunden wird – was scheren sich die Gefühle schon um Statistik? -, wird vermutlich auch die Chance auf einen Sechser im Lotto völlig überschätzt.

Kommen wir zurück zur Fakultät. Es bleibt die Frage, welche alternativen Beispiele es für Programmierkurse gibt, die möglichst auch einen Alltagsbezug haben, wie z.B. das Ausrechnen von Zinsbeträgen. Das kann zwar auch längst nicht jeder, wenn man ihm einen Taschenrechner in die Hand drückt. Doch das Problem kennt jeder, und die Lösung ist auch recht anschaulich.

Wenn es jedoch um rekursive Funktionen geht, wird es komplizierter. Weil wir im Alltag überhaupt nicht rekursiv denken. Weshalb auch das Verständnis der Rekursion an sich oft mit Hindernissen verbunden ist. Dieser Umstand wird sehr treffend durch das Zitat eines Unbekannten beschrieben: Um Rekursion zu verstehen, muss man zunächst einmal Rekursion verstehen.“

Der Witz ist nur, daß die rekursive Formulierung eines Problems oftmals viel einfacher ist als die iterative – wenn man sie denn verstehen würde. Und deswegen ist die Rekursion auch Pflicht in jedem Programmierkurs.

Aber fragen wir doch mal das „allwissende Netz“: Wenn man jemandem das Programmieren von Funktionen beibringen will, welche anschaulichen Alternativen gibt es zur alltagsfernen Fakultätsfunktion? Die „Türme von Hanoi“ sind eine nette Spielerei, haben aber auch nichts mit Berechnungen im Alltag zu tun. Ähnliches gilt für die Fibonacci-Folge. Und die Umrechung von °Fahrenheit in °Celsius kann zwar (z.B. bei einem Aufenthalt in den USA) sehr praxisnah sein, läßt sich aber kaum rekursiv beschreiben.

Wie der Stamm, so der Apfel…

Die Demagogie der Zensursula

Wer wie ich einen großen Teil seiner Jugend in Niedersachsen unter dem Vorgänger von Gerhard Schröder leiden mußte, der wundert sich überhaupt nicht über dessen Tochter.
Ernst Albrecht mag inzwischen an Alzheimer erkrankt sein. Doch ich vergesse vorerst nicht seine schreckliche Landespolitik, die von Skandalen geprägt war (ich erwähne nur mal seine Atompolitik und das Celler Loch), und auch nicht sein gequältes Lächeln Grinsen.
Dieses Lächeln Grinsen erkannte ich auch sofort im Gesicht seiner Tochter wieder, was sie mir schon gleich zu Beginn ihrer Ministerkarriere unsympathisch machte. Das sie jetzt auch politisch in seine Fußstapfen stritt, reißt mich auch nicht mehr vom Hocker. Der Apfel fällt leider nicht weit vom Stamm.

Hirnfreier Raum

Hätte Guido Westerwelle sich nicht bereits vorher in meinen Augen disqualifiziert, dann hätte er es jetzt geschafft. In einem Interview im aktuellen SPIEGEL hat er „Jehova“ gesagt. Genaugenommen das Unwort des Jahres: „rechtsfreier Raum“. Und dieses selbstverständlich im immer wieder gleichen Kontext: „Das Internet ist kein rechtsfreier Raum.“

Dieser Satz scheint ein beliebter Textbaustein zu sein, für all diejenigen Politiker, die ansonsten zu wenig Ahnung haben, um beim Thema „Internet“ mitreden zu können. Ehe man etwas falsches sagt, wiederholt man lieber Wort für Wort das, was schon andere Unwissende von sich gaben.

Der Satz an sich ist ja auch gar nicht falsch. Er ist nur völlig überflüssig, etwa wie „Deutschland ist kein regenfreier Raum“ oder „Der Schädel ist kein hirnfreier Raum“. Obwohl man Letzteres vielleicht bei manchen Leuten, die von „rechtsfreien Räumen“ faseln, vermuten könnte.

Um diesem Treiben Einhalt zu gebieten, hilft meiner Ansicht nach nur eines: Da Steinigungen zumindest in Deutschland außer Mode gekommen sind, wird jeder Gebrauch des Ausdrucks „rechtsfreier Raum“ ab sofort mit einem Beitrag von zwei Euro in die Kasse geahndet. Oder doch lieber Kreuzigung? Zur Tür hinaus, linke Reihe anstellen, jeder nur ein Kreuz…

Hirn am Draht

Gestern habe ich in der Aprilausgabe von Spektrum der Wissenschaft den Titelbeitrag gelesen. Und auch wenn ich mich mit diesem Thema schon früher beschäftigt habe, fallen mir immer wieder neue Absurditäten dazu ein.

Es geht in dem Artikel darum, ob und wie man dereinst „Gehirninhalte“ auf einem Computer speichern, und umgekehrt per „Download“ wieder ins Gehirn verfrachten könnte. Laut Artikel liegt eines der Hauptprobleme in der „Übersetzung“, da der Code des Gehirns, also die Art und Weise, wie es bestimmte Informationen speichert, noch nicht entschlüsselt wurde.

Mein erster Gedanke war, daß ich das „Füttern“ des Gehirns mittels eines Computers nicht als Down-, sondern als Upload bezeichnen würde.  Ein Download wäre für mich, wenn ich Informationen aus (m)einem Gehirn auf einen Rechner herunterladen würde – so wie ich das auch mit Informationen aus dem Internet mache.

Auch wenn man die Möglichkeit, die Information aus dem Gehirn auf dem Rechner zu bearbeiten, ganz außer Acht läßt, ergeben sich einige interessante Fragen. Sinnvoll erscheint es z.B., regelmäßig ein „Backup“ des Gehirns zu machen, damit man im Falle eines Schlaganfalls den vorherigen Zustand wieder einspielen kann. Dieses Backup müßte man dann aber andauernd machen. Denn wenn ich das letzte Backup meines Gehirns vor sieben Tagen gemacht habe, dann werden mir beim Wiedereinspielen desselben sämtliche Erfahrungen der letzten Woche fehlen.

Was soll mit dem letzten Backup nach meinem Tode passieren? Können das meine Erben (wer auch immer das sein wird) vielleicht verkaufen? Oder verhökern die das dann über eBay? Und wer will so etwas überhaupt haben? Den Gehirninhalt anderer Menschen einzuspielen, halte ich sowieso für sehr riskant. Auf diese Weise würde man auch alle Traumata hochladen, unter denen der „Spender“ jemals gelitten hat. Andererseits…

Wenn ich zum Beispiel günstig an den Gehirninhalt von Brad Pitt käme, sollte ich vielleicht mal ausprobieren, wie es gewesen sein könnte, mit Angelina Jolie zu vögeln. Aber was, wenn ich aus Versehen den Gehirninhalt von Verona Pooth bekäme? Ich möchte gar nicht wissen, wie es im Bett mit Dieter Bohlen war.

Was passiert, wenn ein Blinder den Gehirninhalt eines Sehenden erhält? Das Hauptproblem ist nämlich meiner Ansicht nach, daß die Information, welche im Gehirn gespeichert wird, und die Art und Weise, wie dieses geschieht, von den individuellen Erfahrungen des Einzelnen abhängen. Wenn man mir z.B. Don Quijote im Originaltext einspeichern würde, dann käme mir das zwar sicherlich spanisch vor, sähe intern aber garantiert anders aus als bei einem spanischen Muttersprachler.

Weil unsere Erfahrungen zum großen Teil sinnlich, also körperlich sind, ist Gehirninhalt getrennt vom zugehörigen Körper kaum vorstellbar. Wir sind – auch im Kopf -, was wir sind, weil wir mit unserem Körper, unseren Sinnesorganen ganz individuelle Erfahrungen gemacht haben. Diese vom Körper trennen zu wollen, erscheint mir daher absurd und unmöglich.

Die Ursula

Wer surft so spät des Nachts durchs Web?
Das ist doch Gondlir, der alte Depp.
Zensursula, was hältst Du mir da vors Gesicht?
Siehst Gondlir, Du das Stoppschild nicht!

Dem Gondlir grauset’s, er hält’s kaum aus.
Er hält in den Händen die blinkende Maus,
Erreicht die Website mit Mühe und Not,
An seinem Modem die Leitung war tot.

(Danke für die Vorlage, Johann Wolfgang!)

Grüne Piraten

Die Piratenpartei kommt mir wie ein netzpolitischer Flügel der Grünen vor, der sich abgespalten hat. Vertreten sie doch dieselbe Politik hinsichtlich des Internets.

Daß sie radikaler und frischer wirken als die Grünen, liegt vor allem daran, daß sich Letztere nicht ausschließlich mit Netzpolitik beschäftigen (können). In der Piratenpartei vermisse ich dagegen zum Beispiel Wirtschafts- oder Umweltpolitiker.

Die Piraten werden sicherlich noch eine Weile Zulauf bekommen. Im Interesse einer effektiven Politik wäre es aber sicherlich sinnvoller, die Kräfte zu bündeln. Zumal eine Partei, die vermutlich die Fünfprozenthürde nicht überspringen wird, auch schlecht mit den Grünen koalieren kann, geschweige denn Oppositionspolitik machen kann.

Dagegen könnten die Grünen eine Verstärkung des netzpolitischen Flügels gebrauchen.  Darüber hinaus könnten Fachleute auch insgesamt die Kompetenz hinsichtlich der neuen Medien innerhalb der Partei erhöhen. Nicht nur statistisch betrachtet, sondern auch dadurch, daß sie so manchem Politiker beim Sprung über die digitale Kluft helfen.

Statt uns immer mehr Leute abwerben zu lassen, sollten wir selbst als „Grüne Piraten“ aktiv werden, und dabei speziell auch bei den Anhängern der Piratenpartei dafür werben, ihre Politik bei den Grünen zu machen.

Ich möchte mehr Piraten als Güldners bei den Grünen haben!

Ergänzung zwei Tage später:
Was sogar auf europäischer Ebene klappt, sollte doch wohl auch in Deutschland möglich sein – Die Piraten ziehen mit den Grünen an einem Strang!