Hier geht’s jetzt um die Wurst.

Pro

  1. Tolles Lied, könnte auch als James-Bond-Titelmelodie von Celine Dion gesungen werden – also ein klassischer ESC-Song.
  2. Schönes Kleid.
  3. Kein Herumhampeln, kein Möchtegernballett. Im Vergleich zu den anderen „Künstlern“ so gut wie keine Show. Daher Konzentration auf das Wesentliche: Die Musik.
  4. Eine (für meine Ohren) überraschend gute Stimme.
  5. Eine Ohrfeige und herbe Niederlage für Russen und andere Homophobe.
  6. Der Traum vieler Schwuler (aus denen das ESC-Publikum zum größten Teil besteht) wird wahr: Ein bekennender Schwuler gewinnt als Dragqueen im Klitzerkleid den ESC. Wer von Euch Schwulen nicht auch schon mal davon geträumt hat, der werfe das erste Wattebäuschchen…

Contra

  1. Der Bart sieht irgendwie bescheuert aus. Er erinnert mich immer an diesen hirnlosen Glööckler. Aber vielleicht war er ja (der Bart, nicht der Glööckler) der Schlüssel zum Erfolg?
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